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Verleihung des ersten Heimatpreises in Menden

Zum ersten Mal wurde am 18. Januar 2020 in Menden der „Heimatpreis NRW“ verliehen. Die Preisträger aus dem Jahr 2019 sind: 3. Preis: Dorfgemeinschaft Halingen e.V. (dotiert mit 1.000 €) 1. Preis: Bieberschlümpfe e.V. (dotiert mit 2.000 €) 1. Preis: Treff Alt Menden (dotiert mit 2.000 €) Bei einer Feierstunde im Kaminsaal des Gut Rödinghausen verlieh Bürgermeister Martin Wächter den dritten Preis, die beiden ersten Preise wurden durch den Ersten Beigeordneten der Stadt, Sebastian Arlt und durch Stadtkämmerer Uwe Siemonsmeier verliehen. Musikalisch begelitet wurde die Preisverleihung durch Nikola Komatina (Akkordeon), der u.a. Lehrer der Städtische Musikschule Menden ist. Im Anschluss konnten die Gäste der Heimatpreisverleihung an einer Führung durch das künftige Industriemuseum Menden teilnehmen. Auch 2020 soll der Heimatpreis in Menden vergeben werden. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte unter dem Motto „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“ das Programm zur Heimatförderung ins Leben gerufen. Nach Beschluss des Rates der Stadt Menden, an diesem Landesprogramm teilzunehmen, hat die Stadtverwaltung den Heimatpreis für Menden für das Jahr 2019 ausgelobt. Quellen Text: Stadt Menden Fotos: Peter Benedickt …

Der Schnadegang war ein voller Erfolg

Halinger Jubiläums-Schnadegang lockt über 150 Teilnehmer Wo lebt der Dachs und welche Tiere halten Winterschlaf? Das sollten die teilnehmenden Kinder bei der Waldrallye, anlässlich des Schnadegangs beantworten. Denn in diesem Jahr war die Grenzbegehung in Halingen etwas Besonderes und wurde entsprechend größer aufgezogen. 1719 fand laut Aufzeichnung erstmals ein Halinger Schnadegang statt, der sich damit zum 300-sten Mal jährte. Zusätzlich wurde das 25-jährige Bestehen der Dorfgemeinschaft Halingen gefeiert. Sie wurde anlässlich der Planungen und Organisation der Feierlichkeiten des 900 jährigen Dorfjubiläums gegründet und ist seit dem auch Ausrichter der Schnadegänge. Anlass genug also, ein größeres Fest für alle Halinger auszurichten bei dem die Gemeinschaft, das Feiern und die Pflege der Tradition im Vordergrund stehen sollten. So wurden sowohl die älteren als auch die jüngsten in das Programm miteinbezogen. Normalerweise geht die jährliche Grenzbegehung über Stock und Stein und an Bachläufen entlang, dieses Mal ging es zunächst über Asphalt und dann über breite Wanderwege direkt zum Schnadedenkmal am Binkesberg, das 1969 errichtet wurde. Wer nicht so gut zu Fuß war, wurde mit Trecker und Planwagen zum …